Endlich rauchfrei – Michaelas Weg in ein gesünderes Leben

Mit der richtigen Unterstützung kann der Rauchstopp auch nach vielen Jahren gelingen. Michaelas Geschichte zeigt, dass es nie zu spät ist, eine bewusste Entscheidung für die eigene Gesundheit zu treffen. Hier teilt sie ihre persönlichen Erfahrungen auf dem Weg in ein rauchfreies Leben mit Asmoken.

Erfahrung von Michaela mit Asmoken

Ich habe gefühlt schon mein halbes Leben geraucht – angefangen habe ich mit 15. Für meine Kinder habe ich während der Schwangerschaft und Stillzeit jedes Mal aufgehört, aber danach leider immer wieder begonnen. Mein Partner hat ebenfalls geraucht, daher fiel es mir leicht, nach diesen Pausen wieder einzusteigen. Doch mit 41 kam für uns beide der Moment, an dem wir gesagt haben: Jetzt sind wir noch gesund – wir wollen nicht warten, bis es vielleicht zu spät ist. Also beschlossen wir, gemeinsam aufzuhören. Eine letzte Party sollte unser Abschied von den Zigaretten sein, am nächsten Tag war Schluss.

Mein Partner hat es tatsächlich von einem Tag auf den anderen ohne Hilfe geschafft. Ich hingegen wollte es mit Unterstützung schaffen. Da ich in einer Apotheke arbeite, kannte ich Asmoken bereits und entschied mich, es auszuprobieren. In den ersten zwei Tagen der Tabletteneinnahme habe ich noch zusätzlich geraucht, aber plötzlich haben mir die Zigaretten einfach nicht mehr geschmeckt. Ab Tag 5 darf man ja ohnehin nicht mehr zusätzlich rauchen – ich habe aber schon nach Tag 2 komplett aufgehört, weil das Rauchen für mich kein Genuss mehr war. Sicherheitshalber habe ich aber einer Kollegin meine letzten Zigaretten geschenkt, um gar nicht erst in Versuchung zu kommen. Die Gedanken an Zigaretten waren weiterhin noch da. In solchen Momenten war ich froh, die Tabletten zu haben: Wenn das Verlangen besonders stark wurde, habe ich eine genommen – natürlich immer unter Einhaltung des vorgegebenen Einnahmeabstands.

Die ersten Tage waren für mich nicht einfach. Ich war sehr müde, lustlos, oft gereizt und gedankenverloren. In der Arbeit konnte ich mich nur schwer konzentrieren, und zeitweise hatte ich kein richtiges Gefühl in den Fingern. Es fühlte sich an wie Nervenschmerzen. Aber all das wurde mit der Zeit deutlich besser. Die Gedanken ans Rauchen sind zwar immer noch da, vor allem in Stresssituationen, aber ich kann widerstehen, der Wille ist stärker, endlich rauchfrei zu bleiben. Wenn es besonders schwierig wird, helfen mir derzeit noch Pfefferminzbonbons.

Ich bin sehr stolz auf mich, dass ich es geschafft habe. Und ich bin fest davon überzeugt, dass ich auch 2026 weiterhin rauchfrei sein werde.