Rauchfrei nach 35 Jahren – so hat es Birgit geschafft

Birgit hatte schon einmal mit dem Rauchen aufgehört, bevor sie nach einiger Zeit doch wieder zur Zigarette griff. Nach 35 Jahren Tabakkonsum und dem immer stärker werdenden Wunsch nach einem endgültigen Rauchstopp traf sie eine klare Entscheidung – diesmal mit Unterstützung von Asmoken. Welche Erfahrungen sie auf diesem Weg gemacht hat, schildert sie in ihrem Erfahrungsbericht.

Birgit hat es geschafft-rauchfrei mit Asmoken

Ich bin 53 und habe rund 35 Jahre lang geraucht. Im Schnitt waren es etwa 15 Zigaretten pro Tag – am Wochenende oft sogar ein ganzes Päckchen täglich. Ein einziges Mal habe ich in all den Jahren aufgehört – damals mit Nikotinersatz-Pflastern. Zwei Jahre lang habe ich durchgehalten, aber im Endeffekt leider wieder begonnen.

In den letzten Jahren kam der Gedanke ans Aufhören immer wieder. Ich habe viel darüber nachgedacht und auch mit meiner Schwester gesprochen. Sie war es auch, die mir von Asmoken erzählt hat – da fiel mir auch wieder die Werbung ein, die ich dazu gesehen hatte. Also habe ich mich informiert, die Webseite gelesen und mich genauer damit beschäftigt, wie das Produkt wirkt. Besonders angesprochen hat mich, dass man mit Asmoken Tabletten komplett vom Nikotin wegkommt. Trotzdem war ich innerlich noch nicht bereit.

Nach ein paar Wochen habe ich gespürt: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt.

Mich hat es zunehmend genervt, ständig einen Ort suchen zu müssen, wo ich rauchen darf. Zum Glück darf man eh kaum noch irgendwo rauchen, denn genau das machte es für mich so mühsam. Dieses ständige Organisieren und Planen ging mir wirklich auf die Nerven. Irgendwann war der Gedanke da: So will ich das nicht mehr.

Ich habe mir einen fixen Tag gesetzt – der 28.12. An diesem Tag habe ich meinen Kaffee getrunken, meine letzte Zigarette geraucht und mit der Einnahme von Asmoken begonnen. Ich war überzeugt und mein Wille war stark, es diesmal endgültig zu schaffen. Und ganz ehrlich: Ich habe 199,90 Euro für Asmoken bezahlt – das wollte ich sicher nicht zum Fenster hinauswerfen.

In den ersten Tagen kam natürlich hin und wieder der Gedanke: „Jetzt wäre eine Zigarette gut.“ Aber dieser Gedanke ist schnell wieder verflogen. Zu Beginn durfte ich die Asmoken-Tabletten bis zu sechsmal täglich einnehmen. Tatsächlich habe ich aber gar nicht alle Tabletten gebraucht. Mir ging es von Anfang an sehr gut damit.

Eine Woche lang hatte ich Verstopfung. Mein Arzt hat mir erklärt, dass das mit dem Nikotinentzug zusammenhängt, weil sich der Stoffwechsel umstellt, wenn der Körper kein Nikotin mehr bekommt. Nach einer Woche war das Thema erledigt – und mir ging es weiterhin gut.

Ich habe noch eine Packung Zigaretten zu Hause. Diese brauche ich als Sicherheit, damit ich weiß: Ich könnte jederzeit, wenn ich wollte. Aber ich will gar nicht mehr.

In der Asmoken-Werbung sagt der Mann: „Ich fühle mich so befreit!“ – und genau so empfinde ich es auch. Es ist eine unglaubliche Erleichterung, nicht mehr zu rauchen. Nicht-Raucherin zu sein hat für mich nur Vorteile.

Eine kleine Veränderung habe ich bewusst gemacht: Meinen ersten Kaffee trinke ich jetzt erst in der Arbeit und nicht mehr gleich nach dem Aufstehen zu Hause mit einer Zigarette. Früher gehörten Kaffee und Zigarette in der Früh einfach zusammen. Sonst brauche ich keine Ersatzhandlungen. Ich esse nicht mehr Süßes als früher und komme auch in Gesellschaft gut ohne Zigarette aus.

Ich will gar nicht mehr rauchen. Und diesmal bleibe ich dabei. Ich habe mich noch nie so frei gefühlt – und der Rauchstopp war das Beste, was mir in meinem Leben je passiert ist.