SANOVA Pharma GesmbH
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Stand der Information: Mai 2026; ASM_2026_008

Erfahrungsbericht

Lesen Sie hier wie es anderen dabei erging mit Asmoken rauchfrei zu werden. Wie hat ihnen das Produkt geholfen? Welche Vorteile hat Asmoken bei dem 25-tägigen Entzug gebracht?

Häufige Fragen zur Anwendung von Asmoken

Asmoken ist für Personen gedacht, die rauchen, zwischen 18 und 65 Jahre alt sind und den Wunsch und den Willen haben, mit dem Rauchen aufzuhören. Das Hauptziel der Behandlung mit Asmoken ist es, dauerhaft keine nikotinhaltigen Produkte mehr zu verwenden. Durch die Einnahme von Asmoken können Sie Ihre Abhängigkeit von Nikotin langsam verringern. Es hilft somit die Symptome des Nikotinentzugs zu lindern.

Die komplette Behandlung dauert 25 Tage. Sie ist so aufgebaut, dass Sie in den ersten vier Tagen weniger rauchen und am fünften Tag komplett aufhören. Für die vollständige 25-tägige Behandlung benötigen Sie eine Packung mit 100 Tabletten. Während der gesamten 25 Tage nehmen Sie Asmoken ein, wobei die Anzahl der Tabletten, die Sie täglich einnehmen, schrittweise verringert wird.

Ja, Asmoken hilft dabei, mit dem Rauchen aufzuhören und die Nikotinabhängigkeit schrittweise zu verringern. Asmoken ahmt die Wirkung von Nikotin im Gehirn nach, indem es an dieselben Rezeptoren bindet. Dadurch kann es das Verlangen nach Nikotin und mögliche Entzugserscheinungen, reduzieren.

Wie bei jedem Arzneimittel, kann auch Asmoken Nebenwirkungen verursachen, diese treten allerdings nicht bei jedem auf. Zu den häufigsten Nebenwirkungen von Asmoken zählen Schwindel, Stimmungsschwankungen, erhöhter Blutdruck, Mundtrockenheit, Appetitveränderungen, Durchfall, Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Übelkeit, Sodbrennen, Bauch- und Muskelschmerzen. Nach dem Aufhören mit dem Rauchen, sei es mit oder ohne Arzneimittel, können manche Menschen Veränderungen in ihrem Denken und Verhalten erleben, wie depressive Stimmungen oder Angst. Menschen mit psychiatrischen oder kardiovaskulären Vorerkrankungen sollten vor der Einnahme von Asmoken mit einem Arzt sprechen. Weitere Informationen zu möglichen Nebenwirkungen finden Sie auch in der Gebrauchsinformation.

Sollten Sie Nebenwirkungen feststellen, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Dies umfasst auch Nebenwirkungen, die nicht in der Packungsbeilage oder auf unserer Website aufgeführt sind. Nebenwirkungen können auch direkt beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen gemeldet werden.

Die komplette Behandlung mit Asmoken dauert 25 Tage. Wichtig zu beachten ist, dass das Rauchen spätestens am 5. Tag der Behandlung eingestellt werden muss. Die Häufigkeit der Tabletteneinnahme reduziert sich schrittweise über 25 Tage. Am Ende nehmen Sie nur noch 1-2 Tabletten pro Tag. Das genaue Einnahmeschema entnehmen Sie der Packungsbeilage. Während der Behandlung darf nicht weitergeraucht werden, da sonst verstärkt Nebenwirkungen auftreten. Die Asmoken Begleit-App kann die Behandlung erleichtern und erinnert an die Tabletten-Einnahme. Erhältlich ist diese im App Store (iOS)und Play Store (Android).

Nein, Asmoken sollte nicht verwendet werden, wenn Sie schwanger sind, stillen, denken, dass Sie schwanger sein könnten, oder planen, schwanger zu werden. Es ist wichtig, dass Sie vor der Einnahme von Asmoken mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin oder Ihrem Apotheker/Ihrer Apothekerin sprechen. Frauen im gebärfähigen Alter sollten während der Behandlung mit Asmoken eine wirksame Verhütungsmethode nutzen. Für spezifische Empfehlungen hierzu wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Bisher ist nicht bekannt, ob die Wirksamkeit systemisch wirkender hormoneller Empfängnisverhütungsmittel (wie z.B.: einer Antibabypille oder Spirale) durch Asmoken beeinträchtigt wird. Wenn Sie systemisch wirkende hormonelle Empfängnisverhütungsmittel anwenden, müssen Sie zusätzlich eine Barrieremethode (z.B. Kondome) verwenden.

Bevor Sie Asmoken einnehmen, ist es wichtig, Ihren Arzt/Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker/Ihre Apothekerin darüber zu informieren, falls Sie gerade andere Arzneimittel nehmen, kürzlich genommen haben oder planen zu nehmen. Asmoken sollte nicht zusammen mit Arzneimittel gegen Tuberkulose eingenommen werden.

Zudem kann es nötig sein, die Dosierung anderer Medikamente anzpassen, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören – egal, ob mit oder ohne Asmoken. Dies betrifft besonders Medikamente wie Theophyllin (bei Asthma), Tacrin (bei Alzheimer), Clozapin (bei Schizophrenie) oder Ropinirol (bei Parkinson).

Zudem kann es nötig sein, die Dosierung anderer Arzneimittel anzupassen, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören – egal, ob mit oder ohne Asmoken. Sollten Sie sich unsicher sein, sprechen Sie mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin oder Ihrem Apotheker/Ihrer Apothekerin.