SANOVA Pharma GesmbH
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Stand der Information: Mai 2026; ASM_2026_008

Erfahrungsbericht

Lesen Sie hier wie es anderen dabei erging mit Asmoken rauchfrei zu werden. Wie hat ihnen das Produkt geholfen? Welche Vorteile hat Asmoken bei dem 25-tägigen Entzug gebracht?

Porträt von Birgit, die nach 35 Jahren Tabakkonsum mithilfe von Asmoken den endgültigen Rauchstopp geschafft hat – Ein authentischer Erfahrungsbericht über den Weg in die Rauchfreiheit.

Rauchfrei nach 35 Jahren – so hat es Birgit geschafft

„Birgit hatte schon einmal mit dem Rauchen aufgehört, bevor sie nach einiger Zeit doch wie...

Porträt des 62-jährigen Guido in Outdoor-Kleidung vor einer Naturkulisse. Als ehemaliger starker Raucher teilt er in seinem Erfahrungsbericht, wie er mit Asmoken den Ausstieg geschafft hat.

Endlich rauchfrei mit Asmoken – Erfahrungsbericht von Guido E.

„Rauchen aufhören? Viele Menschen denken, dass das fast unmöglich ist. Doch Asmoken kann f...

Nahaufnahme des lächelnden 29-jährigen Daniel mit kurzem braunem Bart. Das authentische Porträt zeigt ihn als ehemaligen Raucher, der nach zehn Jahren Tabakkonsum den Rauchstopp geschafft hat.

Asmoken Erfahrungsbericht: Wie Daniel mit dem Rauchen aufhören konnte

„Ich heiße Daniel, bin 29 Jahre alt und habe vor über zehn Jahren begonnen zu rauchen–zeit...

Vorschlag: „Porträt von Daniela mit blondem Bob-Haarschnitt und einem floral gemusterten Oberteil vor einem sonnigen, grünen Hintergrund. Sie berichtet nach 25 Jahren Raucherfahrung von ihrem erfolgreichen Weg in die Rauchfreiheit mit Asmoken.

Danielas Erfahrung: Mein Weg in ein rauchfreies Leben.

„Meine Name ist Daniela. Ich habe über 25 Jahre geraucht – mit Unterbrechungen. Immer wied...

Authentisches Porträt von Thomas, 51 Jahre alt, mit braunem, kurzem Haar und einem gepflegten Bart, lächelnd in einem weißen Hemd mit senkrechten Streifen. Er berichtet nach fast vier Jahrzehnten Raucherfahrung von seinem persönlichen Erfolg bei der Raucherentwöhnung mit Asmoken.

Nach 38 Jahren endlich frei – mit Asmoken Tabletten

„Rauchen aufhören ist für viele ein langer, oft schmerzhafter Weg – besonders nach Jahrzeh...

Porträt der 25-jährigen Anna mit langen roten Haaren und Pony, die in einem blauen Oberteil und dunkler Jacke freundlich lächelt. Als Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA) teilt sie ihre fachliche und persönliche Erfahrung mit Asmoken.

Anna: Mein Weg zur Rauchfreiheit: Erfahrungsbericht

„Mein Name ist Anna, ich bin 25 Jahre alt und arbeite als PKA in einer Apotheke.“

Nahaufnahme von Günter mit kurzem grauen Haar und gepflegtem Dreitagebart, bekleidet mit einem weißen T-Shirt vor grünem Hintergrund. Als ehemaliger Raucher mit über 30 Jahren Konsumerfahrung teilt er seine Geschichte über gesundheitliche Beschwerden und den endgültigen Rauchstopp mit Asmoken.

Wie Günter es schaffte, mit Asmoken zum Rauchen aufzuhören

„Günter hatte bereits einen Rauchstopp und einen erneuten Beginn hinter sich. Aufgrund anh...

Porträt der 31-jährigen Norina mit langen roten Haaren und Pony, die in einem blauen Oberteil und dunkler Jacke freundlich lächelt. Als Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA) teilt sie ihre fachliche und persönliche Erfahrung mit Asmoken.

Endlich rauchfrei: So hat Norina es mit Asmoken geschafft!

„Viele Raucherinnen und Raucher überlegen lange, bevor sie den endgültigen Schritt zum Nik...

Nahaufnahme von Martin (59), der mit kurz geschnittenem, ergrauendem Haar und einem grauen Bart in einem blau-weiß gestreiften T-Shirt vor einem unscharfen Waldweg lächelt. Er teilt als ehemaliger Raucher mit über 40 Jahren Konsumerfahrung seinen wöchentlichen Erfahrungsbericht über den Rauchstopp mit Asmoken.

Martin: Rauchstopp nach 42 Jahren: Erfahrungsbericht Asmoken

„Martin, 59 Jahre, rauchte seit seinem 17. Lebensjahr. Das Ende des Sommers 2024 sollte nu...

Häufige Fragen zur Anwendung von Asmoken

Asmoken ist für Personen gedacht, die rauchen, zwischen 18 und 65 Jahre alt sind und den Wunsch und den Willen haben, mit dem Rauchen aufzuhören. Das Hauptziel der Behandlung mit Asmoken ist es, dauerhaft keine nikotinhaltigen Produkte mehr zu verwenden. Durch die Einnahme von Asmoken können Sie Ihre Abhängigkeit von Nikotin langsam verringern. Es hilft somit die Symptome des Nikotinentzugs zu lindern.

Die komplette Behandlung dauert 25 Tage. Sie ist so aufgebaut, dass Sie in den ersten vier Tagen weniger rauchen und am fünften Tag komplett aufhören. Für die vollständige 25-tägige Behandlung benötigen Sie eine Packung mit 100 Tabletten. Während der gesamten 25 Tage nehmen Sie Asmoken ein, wobei die Anzahl der Tabletten, die Sie täglich einnehmen, schrittweise verringert wird.

Ja, Asmoken hilft dabei, mit dem Rauchen aufzuhören und die Nikotinabhängigkeit schrittweise zu verringern. Asmoken ahmt die Wirkung von Nikotin im Gehirn nach, indem es an dieselben Rezeptoren bindet. Dadurch kann es das Verlangen nach Nikotin und mögliche Entzugserscheinungen, reduzieren.

Wie bei jedem Arzneimittel, kann auch Asmoken Nebenwirkungen verursachen, diese treten allerdings nicht bei jedem auf. Zu den häufigsten Nebenwirkungen von Asmoken zählen Schwindel, Stimmungsschwankungen, erhöhter Blutdruck, Mundtrockenheit, Appetitveränderungen, Durchfall, Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Übelkeit, Sodbrennen, Bauch- und Muskelschmerzen. Nach dem Aufhören mit dem Rauchen, sei es mit oder ohne Arzneimittel, können manche Menschen Veränderungen in ihrem Denken und Verhalten erleben, wie depressive Stimmungen oder Angst. Menschen mit psychiatrischen oder kardiovaskulären Vorerkrankungen sollten vor der Einnahme von Asmoken mit einem Arzt sprechen. Weitere Informationen zu möglichen Nebenwirkungen finden Sie auch in der Gebrauchsinformation.

Sollten Sie Nebenwirkungen feststellen, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Dies umfasst auch Nebenwirkungen, die nicht in der Packungsbeilage oder auf unserer Website aufgeführt sind. Nebenwirkungen können auch direkt beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen gemeldet werden.

Die komplette Behandlung mit Asmoken dauert 25 Tage. Wichtig zu beachten ist, dass das Rauchen spätestens am 5. Tag der Behandlung eingestellt werden muss. Die Häufigkeit der Tabletteneinnahme reduziert sich schrittweise über 25 Tage. Am Ende nehmen Sie nur noch 1-2 Tabletten pro Tag. Das genaue Einnahmeschema entnehmen Sie der Packungsbeilage. Während der Behandlung darf nicht weitergeraucht werden, da sonst verstärkt Nebenwirkungen auftreten. Die Asmoken Begleit-App kann die Behandlung erleichtern und erinnert an die Tabletten-Einnahme. Erhältlich ist diese im App Store (iOS)und Play Store (Android).

Nein, Asmoken sollte nicht verwendet werden, wenn Sie schwanger sind, stillen, denken, dass Sie schwanger sein könnten, oder planen, schwanger zu werden. Es ist wichtig, dass Sie vor der Einnahme von Asmoken mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin oder Ihrem Apotheker/Ihrer Apothekerin sprechen. Frauen im gebärfähigen Alter sollten während der Behandlung mit Asmoken eine wirksame Verhütungsmethode nutzen. Für spezifische Empfehlungen hierzu wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Bisher ist nicht bekannt, ob die Wirksamkeit systemisch wirkender hormoneller Empfängnisverhütungsmittel (wie z.B.: einer Antibabypille oder Spirale) durch Asmoken beeinträchtigt wird. Wenn Sie systemisch wirkende hormonelle Empfängnisverhütungsmittel anwenden, müssen Sie zusätzlich eine Barrieremethode (z.B. Kondome) verwenden.

Bevor Sie Asmoken einnehmen, ist es wichtig, Ihren Arzt/Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker/Ihre Apothekerin darüber zu informieren, falls Sie gerade andere Arzneimittel nehmen, kürzlich genommen haben oder planen zu nehmen. Asmoken sollte nicht zusammen mit Arzneimittel gegen Tuberkulose eingenommen werden.

Zudem kann es nötig sein, die Dosierung anderer Medikamente anzpassen, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören – egal, ob mit oder ohne Asmoken. Dies betrifft besonders Medikamente wie Theophyllin (bei Asthma), Tacrin (bei Alzheimer), Clozapin (bei Schizophrenie) oder Ropinirol (bei Parkinson).

Zudem kann es nötig sein, die Dosierung anderer Arzneimittel anzupassen, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören – egal, ob mit oder ohne Asmoken. Sollten Sie sich unsicher sein, sprechen Sie mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin oder Ihrem Apotheker/Ihrer Apothekerin.